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Digital Umbauten - Reparaturen

Stängl Diesellokomotiven der Baureihe 2095 ÖBB mit ESU Loksound V 4.0 Micro

Für Vergrößerung Bilder anklicken! Bezeichnung VKP Status Info Sound Bau größe

ESU Digital Loksound Umbau der Stängl Schmalspur Diesellokomotiven, Artikelnummer 2095 xx, der Baureihe 2095.015-0 der ÖBB.
Werkstattauftrag:

Die Stängl Diesellokomotive mit der Betriebsnummer 2095 015-0 der ÖBB wird von analoger Funktion, auf ESU V4.0 Digital Loksound umgebaut. Der vorgesehene Loksound V 4.0 Micro wird mittels dem Original-Loksound, welchen wir mit unserem Aufnahmeteam in St. Pölten erstellt haben, programmiert. Um Platz zu sparen, wird der Decoder in das Lautsprechergehäuse eingebaut!

Wir haben wie folgt umgebaut:

Das Gehäuse wird über den beiden Drehgestellen mit Kunststoffklammern des Führerhausbodens am Rahmen gehalten. Um das Gehäuse abnehmen zu können, müssen die beiden Klammern leicht aus der Rastung gedrückt werden, danach kann man das Gehäuse nach oben vom Rahmen abnehmen. Um für die einzubauenden elektronischen Bauteile entsprechend Platz zu schaffen, müssen umfangreiche Fräsarbeiten gemacht werden. Da der Fahrwerksrahmen ohne jeglichen anderen Bauteil am Fräsplatz eingespannt wird, sind sämtliche mechanischen Bauteile zu demontieren. (Beide Drehgestelle samt dem Motor und der Kardanwellen.) Die beiden Lampenträger und die Systemplatine werden ebenfalls ausgebaut, wobei die Systemplatine nicht mehr benötigt wird! Als erste Umbauarbeit wird die Ausfräsung des Rahmens für das ESU Oval-Lautsprechergehäuse erstellt. Im Bild unten ist dies genau beschrieben bzw. zu sehen. Die Größe der Ausfräsung beträgt: Länge 43,0 mm x Höhe 9,80 mm. Die Breite ergibt sich von selbst, da der Rahmen in diesem Bereich gerade so breit, wie nötig ist. Ist der Rahmen fertig bearbeitet, kann die Mechanik nun wieder eingebaut werden. Zuerst wird der Motor mit einem Stück Doppelklebeband, (0,2 mm stark) im unteren abgerundeten Teil des Rahmens an der vorgesehenen Stelle angeklebt. Nun erfolgt der Einbau der beiden Antriebsdrehgestelle samt den Kardanwellen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um den Motor seitlich so zu verschieben, dass an beiden Kardanwellen das gleiche Seitenspiel vorhanden ist! Nun erfolgt eine Probefahrt um sich von dem einwandfreien Lauf der Lokomotive zu überzeugen. Zuletzt wird der Motor noch mit zwei kleinen Stücken, 1,0 mm starkem Doppelklebeband, zwischen dem Rahmen und der oben liegenden Motorwand fixiert, um ein späteres Lösen des Motors aus seiner Lage zu verhindern. Die Einbettung erscheint als kompliziert, ist aber die einzig richtige Lösung, um einen maximal leisen Lauf der Lokomotive und einen sicheren Halt im Rahmen zu erreichen. Gleichzeitig ist ein späteres Entnehmen des Motors aus Wartungsgründen einfacher zu bewerkstelligen, als hätte man diesen etwa mit 2 K Kleber eingeklebt. Nach dieser Arbeit ist nochmals die mechanische Funktion der Lokomotive auf einem Gleisstück mit Gleichspannung und einer Kabelverbindung zu prüfen! Ist der Lauf der Lokomotive vollkommen zufriedenstellend, beginnen die weiteren Umbauschritte.........

Lesen Sie den bebilderten Umbaubericht in der rechts stehenden PDF Datei, mit allen nötigen Informationen! Gerne führen wir für Sie einen entsprechenden Umbau durch!

# Bitte anfragen! Info Soundbeispiel H0e
  Hier die Funktionstastentabelle!