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Hersteller Bahn

Fleischmann Elektrolokomotiven H0 Maßstab 1:87

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Für Vergrößerung Bilder anklicken! Hersteller bzw. Artikel Nummer und Beschreibung VKP € Status Bahn-Verwaltung Epoche

Fleischmann 430002 Elektrolokomotive BR E 69, Betriebsnummer E 69.05 der Deutschen Reichsbahn DRB.

Zum Vorbild:

Als letzte und mit Abstand Leistungsstärkste Lokomotive beschaffte die LAG im Jahre 1930 die Elektrolokomotive Nr. 5 (spätere E 69 05) von Maffei und SSW für die Beförderung schwerer Güterzüge. Gegenüber den ersten vier Lokomotiven hatte die LAG 5 wesentlich stärkere Tatzlagermotoren, besaß einen längeren Achsstand und war insgesamt länger. Das Führerhaus war wesentlich geräumiger gestaltet, die dadurch relativ kurzen aber hohen und nur wenig abgeschrägten Vorbauten gaben der Maschine ein bulliges Aussehen. Der ursprüngliche Stromabnehmer mit zwei Schleifstücken wurde später gegen einen Einheitsstromabnehmer ausgetauscht. Das Fahrzeug wurde als eine der ersten E-loks überhaupt mit einer serienmäßigen BBC Sicherheitsfahrschaltung ausgeliefert. Auch E 69 05 wurde im AW München-Freimann auf 15 kV umgebaut. Das Fahrzeug war seitdem zusammen mit E 69 04 hauptsächlich auf der Strecke Murnau nach Oberammergau eingesetzt, auf der sie Personen- und Güterzüge beförderte.

Technische Modellbeschreibung:

Antrieb auf alle zwei Achsen. Motor mit Schwungmasse. Schnittstelle PluX-16 zur Aufnahme eines Digital-Decoders. Kupplungsaufnahme nach NEM 362 mit KK-Kinematik. LED-Spitzenbeleuchtung, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Abschaltbares, rotes LED Schlusslicht rechts. 1 Haftreifen zur Erhöhung der Zugkraft. Das Modell ist vorbildgerecht grün lackiert und besitzt zwei große Spitzenlichter an jeder Seite. Beidseitig Kulissenmechanik und automatische PROFI-Kupplung mit Vorentkupplung für echten Kurzkupplungsbetrieb, Kupplungsaufnahme nach NEM 362. Länge über Puffer: 100 mm.

€ 169.00 Lagernd II

Fleischmann 430072 DC Soundversion der Elektrolokomotive BR E 69, Betriebsnummer E 69.05 der Deutschen Reichsbahn DRB.                                                

Zum Vorbild:  

Als letzte und mit Abstand Leistungsstärkste Lokomotive beschaffte die LAG im Jahre 1930 die Elektrolokomotive Nr. 5 (spätere E 69 05) von Maffei und SSW für die Beförderung schwerer Güterzüge. Gegenüber den ersten vier Lokomotiven hatte die LAG 5 wesentlich stärkere Tatzlagermotoren, besaß einen längeren Achsstand und war insgesamt länger. Das Führerhaus war wesentlich geräumiger gestaltet, die dadurch relativ kurzen aber hohen und nur wenig abgeschrägten Vorbauten gaben der Maschine ein bulliges Aussehen. Der ursprüngliche Stromabnehmer mit zwei Schleifstücken wurde später gegen einen Einheitsstromabnehmer ausgetauscht. Das Fahrzeug wurde als eine der ersten E-loks überhaupt mit einer serienmäßigen BBC Sicherheitsfahrschaltung ausgeliefert. Auch E 69 05 wurde im AW München-Freimann auf 15 kV umgebaut. Das Fahrzeug war seitdem zusammen mit E 69 04 hauptsächlich auf der Strecke Murnau nach Oberammergau eingesetzt, auf der sie Personen- und Güterzüge beförderte.

Technische Modellbeschreibung:

Modell mit eingebautem lastgeregeltem Digital-Decoder und ab Werk mit vorbildgerechtem Sound ausgestattet. Modell mit Pufferkondensator. Antrieb auf alle zwei Achsen. Motor mit Schwungmasse. Kupplungsaufnahme nach NEM 362 mit KK-Kinematik. LED-Spitzenbeleuchtung, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Abschaltbares, rotes LED Schlusslicht rechts. 1 Haftreifen zur Erhöhung der Zugkraft. Das Modell ist vorbildgerecht grün lackiert und besitzt zwei große Spitzenlichter an jeder Seite. Beidseitig Kulissenmechanik und automatische PROFI-Kupplung mit Vorentkupplung für echten Kurzkupplungsbetrieb, Kupplungsaufnahme nach NEM 362. Länge über Puffer: 100 mm.

€ 238.90 Lieferbar II

 Fleischmann 390072 AC Soundversion der Elektrolokomotive BR E 69, Betriebsnummer E 69.05 der Deutschen Reichsbahn DRB.                                                

Zum Vorbild:

Als letzte und mit Abstand Leistungsstärkste Lokomotive beschaffte die LAG im Jahre 1930 die Elektrolokomotive Nr. 5 (spätere E 69 05) von Maffei und SSW für die Beförderung schwerer Güterzüge. Gegenüber den ersten vier Lokomotiven hatte die LAG 5 wesentlich stärkere Tatzlagermotoren, besaß einen längeren Achsstand und war insgesamt länger. Das Führerhaus war wesentlich geräumiger gestaltet, die dadurch relativ kurzen aber hohen und nur wenig abgeschrägten Vorbauten gaben der Maschine ein bulliges Aussehen. Der ursprüngliche Stromabnehmer mit zwei Schleifstücken wurde später gegen einen Einheitsstromabnehmer ausgetauscht. Das Fahrzeug wurde als eine der ersten E-loks überhaupt mit einer serienmäßigen BBC Sicherheitsfahrschaltung ausgeliefert. Auch E 69 05 wurde im AW München-Freimann auf 15 kV umgebaut. Das Fahrzeug war seitdem zusammen mit E 69 04 hauptsächlich auf der Strecke Murnau nach Oberammergau eingesetzt, auf der sie Personen- und Güterzüge beförderte.

Technische Modellbeschreibung:

Modell mit eingebautem lastgeregeltem Digital-Decoder für den Wechselstrombetrieb und ab Werk mit vorbildgerechtem Sound ausgestattet. Modell mit Pufferkondensator.
Antrieb auf alle zwei Achsen. Motor mit Schwungmasse. Kupplungsaufnahme nach NEM 362 mit KK-Kinematik. LED-Spitzenbeleuchtung, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Abschaltbares, rotes LED Schlusslicht rechts. 1 Haftreifen zur Erhöhung der Zugkraft. Das Modell ist vorbildgerecht grün lackiert und besitzt zwei große Spitzenlichter an jeder Seite. Beidseitig Kulissenmechanik und automatische PROFI-Kupplung mit Vorentkupplung für echten Kurzkupplungsbetrieb, Kupplungsaufnahme nach NEM 362. Länge über Puffer: 100 mm.

€ 238.90 Lieferbar II

Fleischmann 431801 Elektrolokomotive BR E 19.1 Betriebsnummer 119 011-5 der Deutschen Bundesbahn.

Zum Vorbild:

Die Baureihe E19.1 war die modernste Schnellfahr-Ellok der Deutschen Reichsbahn. Sie erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h und eine Dauerleistung von 3460 kW. Ihr Einsatzgebiet war die "Reichsachse" Berlin-München. Insgesamt 2 Exemplare dieser Maschinen, die als Parallelentwicklung zu den Elektrolokomotiven der Baureihe E 19.0 bestellt wurden, konnten 1940 in Dienst gestellt werden. Zuletzt beförderten sie die Schnellzüge nach Probstzella und München.

Technische Modellbeschreibung:

Pantographen der Bauart DBS 54 mit Doppelwippe sowie der Nachbildung des Heb- und Senkantriebes. Ausführung in grüner Lackierung. Führerstand-Inneneinrichtung, Lokführerfigur im Führerstand 1, federnde Dachstromabnehmer.
Metalldruckguss-Fahrgestell, 5 poliger Motor mit Schwungmasse, Steckschnittstelle nach NEM 652 zum Einbau eines Decoders, Antrieb auf 8 Räder, zwei Haftreifen, Dreilicht-Spitzenbeleuchtung beidseitig, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Beidseitig Kulissenmechanik und automatische PROFI-Kupplung mit Vorentkupplung für echten Kurzkupplungsbetrieb, Kupplungsaufnahme nach NEM 362. Länge über Puffer: 195 mm.

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