Get Adobe Flash player

 

Hersteller Bahn

Gützold Lokomotiven H0

Für Vergrößerung Bilder anklicken! Hersteller bzw. Artikel Nummer und Beschreibung VKP € Status Bahn-Verwaltung Epoche Länder SOSE
Gützold 32100 Dampflok BR 52 006 DR. Modell einer Dampflokomotive der BR 52 mit Wiener Steifrahmentender. Das Modell ist eine vorbildgetreue und maßstäbliche Nachbildung der Güterzuglokomotive BR 52 mit Tender K 4 T 30. Um eine detaillierte Wiedergabe vieler Einzelheiten zu erreichen, sind viele Teile wie Pumpen, Dampfleitungen, Sandfallrohre, Griffstangen, Behälter. usw. einzeln angesetzt. Die Stirnlampen der Lok sind fahrtrichtungsabhängig beleuchtet. Für gute und gleichmäßige Ausleuchtung der Lampen werden langlebige LED´s eingesetzt. Kurzkupplungskinematik am Tender mit Normschachtaufnahme. #
III-IV 1992-1999
Gützold 43100 BR156 Betriebsnummer 156 001-0. Sechsachsige Hochleistungsaltbau-E-Lok der DB Cargo AG. In der zweiten Hälfte der achziger Jahre war die Elektrifizierung der Strecken in der DDR so weit fortgeschritten, dass das Transportaufkommenmit den vorhandenen Lokomotiven nicht bewältigt werden konnte. Die Deutsche Reichsbahn gab daher bei dem Kombinat Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Henningsdorf die Baureihe 252 in Auftrag. Sie sollte eine Synthese aus dem Fahrwerk der BR 250 (jetzt 151) und der Elektrik der BR 243 (Jetzt 143) werden. In der Entwicklungsphase fiel die innerdeutsche Grenze und man konnte auf westliches Know-how zurück greifen. Das LEW Henningsdorf stellte gleich vier Baumusterlokomotiven her, um verschidenen technische Konfigurationen testen zu können. Ursprünglich hatte die DR 75 Stück Lokomotiven bestellt. Durch den Zuasammenbruch der Industrieproduktion im Osten nach der Währungsunion wurden allerdings 71 Maschinen wieder Storniert. Alle vier Lokomotiven der BR 156 sind heute noch auf dem Schienennetz der DBAG im Einsatz. Das Modell ist maßstäblich und modellgetreu nachgebildet. Angetrieben wird das Modell durch einen Leistungsstarken Bühler Motor mit großer Schwungmasse über Kardanwellen auf beide Drehgestelle. Pro Drehgestell sind die beiden äußeren Radsätze angetriebn, davon je 1 Radsatz mit Haftreifen. Das Modell besitzt an beiden Stirnseiten NEM Schächte und Kupplungskinematik. Je nach Fahrtrichtung erfolgt zwischen Dreilichtspitzensignal und Schlußlicht ein Lichtwechsel. Eine nahezu konstante Beleuchtung wird durch Leds (je Scheinwerfer eine LED) mit Stromstabilsierung erreicht. Eine 8 pol. Schnittstelle für den Einbau eines Decoders ist ebenfalls vorhanden. #
V Nein/2008
Gützold 50201 M62 211 der MAV. Mit dem eingeleiteten Traktionswechsel 1960 kam es zur Entwicklung und Bau von Diesellokomotiven bis zu 2400 PS in der ehemaligen DDR. Entsprechend eines RGW Beschlusses durften Diesellokomotiven ab 2000 PS Motorleistung nur noch in der Sowjetunion gebaut werden, so dass es Mitte der 60er Jahre zur Beschaffung der Loks durch die Deutsche Reichsbahn aus der Sowjetunion kam. Die Entwicklung und Fertigung der V200/BR120 erfolgten in der sowjetischen Diesellokomotivfabrik "Oktoberrevolution" in Lugansk. Im Jahre 1966 erhielten die Deutsche Reichsbahn die beiden ersten Lokomotiven V200 001 und V 200 002. 1970 wurde die Umzeichnung auf EDV-gerechte Betriebsnummern 120 001 bis 120 3154 durchgeführt. Später erfolgte auch die Auslieferung an die Ungarischen Staatsbahnen (MAV). Das Modell ist maßstäblich und modellgetreu nachgebildet. Um optimale Laufeigenschaften zu erreichen, wurde die Schürze der Lok geteilt. Damit wurde der untere Teil beweglich, wodurch der Einsatz einer Kurzkupplungskinematik möglich wurde. Angetrieben wird das Modell durch einen Leistungsstarken Bühler Motor mit großer Schwungmasse über Kardanwellen auf beide Drehgestelle. Pro Drehgestell sind die beiden äußeren Radsätze angetriebn, davon je 1 Radsatz mit Haftreifen. Das Modell besitzt an beiden Stirnseiten NEM Schächte und Kupplungskinematik. Je nach Fahrtrichtung erfolgt zwischen Dreilichtspitzensignal und Schlußlicht ein Lichtwechsel. Eine nahezu konstante Beleuchtung wird durch Leds (je Scheinwerfer eine LED) mit Stromstabilsierung erreicht. Eine 8 pol. Schnittstelle für den Einbau eines Decoders ist ebenfalls vorhanden. # Bitte anfragen! III-IV Nein/1992