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Hersteller Bahn

Brawa Dampflokomotiven H0

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Status Bahn-Verwaltung Epoche Länder SOSE
Brawa 0652 Dampflokomotive Reihe 15, Betriebsnummer 15 001 der DRG. Die Königliche Staatsbahn beschloss 1905, speziell für Schnellfahrversuche eine Lokomotive beim "Hauslieferanten" in München bauen zu lassen. Der Bestellung im Dezember 1905 folgte hektische Betriebsamkeit und am 30 April 1906 stand die neue Lokomotive erstmals unter Dampf. Sie wurde ab Mai 1906 zuerst auf der bayrischen Landesausstellung in Nürnberg gezeigt. Schon die ersten Fahrten zeigten, dass die neue Lok alle Erwartungen nicht nur erfüllte, sondern übertraf. Der Lauf der Lok war auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr ruhig, der Kessel lieferte immer genügend Dampf für das ausgeglichene Vierzylindertriebwerk. Im Juli 1907 wurde schliesslich bei Versuchsfahrten zwischen München und Augsburg die Rekordgeschwindigkeit von 154,4 km/h erreicht. Schneller war noch keine Dampflok auf Europäischem Festland gefahren. Im endgültigen Umzeichnungsplan der Deutschen Reichsbahn war der S 2/6 die Loknummer 15 001 zugeteilt. Buchmäßig wurde die Lok bis 1925 beim Bw München Hauptbahnhof 1 geführt. Das Modell entspricht der Reichsbahnausführung entsprechend den damals gültigen Beschriftungs und Lackiervorschriften. Modellbeschreibung: Vorbereitet für den Einbau eines Sound-Decoder und eines Rauchgenerators. Metallgeäuse bei Lok und Tender - Vollbewegliche Tenderdrehgestelle - Kurzkupplung zwischen Lok und Tender - Kurzkupplungskinematik am Tender - Originalgetreue Nachbildung der Kesselrückwand - 5polig schräggenuteter Spezialmotor im Kessel mit feingewuchteter Schwungmasse! Federpuffer an Lok und Tender - Geeignet für Mindestradius von 360mm - Führerstandsbeleuchtung (bei Digitalbetrieb ein- und ausschaltbar) - Lampengehäuse aus mehreren Einzelteilen - Detailgetreue Nachbildung des Barrenrahmens - Zahlreiche Ansetzteile aus Metall - Lokführer und Heizer im Führerstand - Soundkit mit Rauchgenerator nachrüstbar - Echte Kohle für den Tender. #
II SOSE 2004
Brawa 40100 Dampflokomotive Reihe G 4/5 H , Betriebsnummer 5506 der K.Bay.Sts.B. Mit der letzten Version der bayrischen 4/5 gekuppelten Loks der Reihe G4/5H entstand die größte, stärkste und modernste deutsche Lokomotive dieser Achsfolge. Die G4/5 H entsprach den Maffeischen Konstruktionsprinzipien. Ein schräg geneigtes Vierzylinder-Triebwerk war mit einem filigranen Barrenrahmen kombiniert. Der Kessel, bei dem das damals recht neue Heißdampf-Verfahren nach Schnitt Verwendung fand, war sehr leistungsfähig. Dank des ausgeglichenen Vierzylinder-Triebwerks war trotz der nur 1270 mm großen Treibräder die Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h problemlos ausfahrbar. Die Lok hatte eine große Zugkraft. Sie zog 1000 t auf einer 11 Promille Rampe mit 18 km/h. Die im Frühjar 1914 bestellten 35 Loks der ersten Serie wurden im ersten Weltkrieg dringend benötigt. Weitere Maschinen kamen hinzu. Nach Kriegsende gingen 61 Loks an die Siegermächte, 169 kamen als 56 801 bis 56 1125 zur Deutschen Reichsbahn und wurden 1933 ausgemustert. 1939 existierten noch 35 Lokomotiven. Den zweiten Weltkrieg überlebteb nur 2 Maschinen, die 1947 ausgemustert wurden. Modellbeschreibung: Vorbereitet für den Einbau eines Sound-Decoder und eines Rauchgenerators. Feinste Speichenräder aus Metall - Kessel, Lok-Chassis und Tendergehäuse aus Metall - Motor 5-polig, schräggenutet mit 2 Schwungmassen und Antrieb in der Lok - Kulissenführung zwischen Lok und Tender - Normschacht vorne, hinten kulissengeführt - Führerstandsbeleuchtung - Detaillierte Kesselrückwand - Federpuffer - Lokführer und Heizer im Führerstand - Mehrteilige Lampengehäuse-2 Haftreifen - Durchbrochene Tenderdrehgestelle - Freistehende Leitungen und Handläufe teilweise aus Metall - Freier Durchblick zwischen Kessel und Chassis. Vorbildgetreue Achslagerdeckel. Innentriebwerkssteuerung! € 455.90 Lagernd I SOSE 2006
Brawa 40404 Dampflokomotive Reihe 919, Betriebsnummer 919 158 der ÖBB. Bereits seit 1942 war die bei der DRB als BR 19.1 bezeichnete Pt 31 in der damaligen „Ostmark“ im Einsatz, um die hier völlig überforderten Stromlinienloks der BR 03.10 zu ersetzen. Die Einsätze erfolgten im Durchlauf zwischen Wien und Passau. Ab 1944 wurden auch in Wiener Bahnbetriebswerken 19.1 eingesetzt, insgesamt erfolgte die Zuteilung von 16 Maschinen. Nachdem bereits vor Kriegsende die Aufarbeitung von Schnellzugloks gestoppt worden war, waren auch in den damaligen österreichischen Besatzungszonen 1945 viele Maschinen nicht betriebsfähig abgestellt. Das in der amerikanischen Zone gelegene Bw Linz zählte 25 Loks, von denen bis Dezember 1947 neunzehn an die PKP zurückgegeben wurden. Auch die in der SBZ in Österreich beim Bw Wien vorgefundenen Loks wurden bis auf ein ausgemustertes Exemplar 1948 an Polen übergeben. Hingegen wurden die direkt an die DRB gelieferten 19 158, 165 und 166 als „deutsch“ angesehen und in Österreich belassen. 1953 erhielten sie die neue Baureihenbezeichnung 919. Ihre Einsätze erfolgten bis auf Semmeringstrecke und Südbahn gemeinsam mit der BR 12.0. Nach der Elektrifizierung rosteten die drei Dampfloks ab 1957 im Bahnhof Hütteldorf vor sich hin, um 1961 endgültig ausgemustert zu werden. Seit 1989 gibt es in Österreich wieder eine Museums-919. Dabei handelt es sich um Pt 47-138, die durch die PKP auf Grundlage von Zeichnungen der Pt 31 ab 1947 beschafft wurden. Die Firma Brenner & Brenner glich sie optisch möglichst weitgehend an die Pt 31 an und setzt sie seitdem als 919.138 für Sonderfahrten ein. Modellbeschreibung: Feinste Speichenräder aus Metall - Kessel, Lok-Chassis und Tendergehäuse aus Metall - Motor 5-polig, schräggenutet mit 2 Schwungmassen und Antrieb in der Lok - Kulissenführung zwischen Lok und Tender - Normschacht vorne und hinten, kulissengeführt - Führerstandsbeleuchtung - Detaillierte Kesselrückwand - Federpuffer - Lokführer und Heizer im Führerstand - Mehrteilige Lampengehäuse- 2 Haftreifen. Originalgetreue Farbgebung: Aufbau und Kessel schwarz, Rahmen und Räder rot. Durchbrochene Tenderdrehgestelle - Verstellbarer Abstand zwischen Lok und Tender - Freistehende Leitungen und Handläufe teilweise aus Metall - Freier Durchblick zwischen Kessel und Chassis - Vorbereitet für Rauch- und Soundgenerator. Bitte anfragen!
III 2010-2016
Brawa 40784 Dampflokomotive Reihe 178, Betriebsnummer 178.49 der K.k.St.B. 1898 entwickelte Dipl. Ing. Karl Gölsdorf für die Schneebergbahn einen kleinen Vierkuppler mit Verbundtriebwerk, der in zwei Exemplaren gebaut wurde. In Dienst gestellt wurden die beiden Lokomotiven unter den Namen "Willendorf" und "Klaus". Bereits die Aspergbahn, (Baden Württemberg) die 1899 den Betrieb übernahm, bestellte weitere acht Maschinen nach. Die kkStB nahmen sich das Fahrzeug zum Vorbild und ließen in leicht veränderter Ausführung bis 1924 211 Lokomotiven bauen. Alle Lokomotiven erhielten natürlich den Kobelschornstein. Die Vorräte und damit das Dienstgewicht differierten leicht. Hersteller waren neben Krauss, die Wiener Neustädter Lokomotivfabrik, die Lokomotivfabrik Floridsdorf und die Böhmisch-Mährische Maschinenfabrik. Damit war sie eine der verbreitetesten und beliebtesten altösterreichischen Lokalbahnlokomotiven. Weitere 15 Exemplare entstanden nach 1924 für die BBÖ und auch einige andere Privatbahnen fanden Gefallen an der kleinen Lokomotive. So wurde eine Gesamtzahl von 268 gebauten Lokomotiven erreicht. Der BBÖ blieben von den bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gebauten 178.01 - 178.213 50 Maschinen. Große Mengen mussten als Reparationsleistung abgegeben werden. Allein die CSD erhielt 105 Lokomotiven, die sie als Reihe 422.0 einsortierte. Die nach Kriegsende gebauten Maschinen wurden im Anschluss als 178.214 - 178.232 eingereiht, während man die für die NLÖB gebauten 8 Vierkuppler 1922 als 178.295 - 302 bezeichnete. Die Urmütter von der Schneebergbahn wurden 1937 als 178.801 - 807 umgezeichnet. Nachdem 1938 das DR Nummernschema in Österreich Gültigkeit erlangte, sah man für die Reihe 178 die neue Baureihe 92²² vor. Technische Modellausführung: Chassis, Kessel, Räder und Wasserkästen aus Zinkdruckguss, einzeln angesetzte Griffstangen aus Metall, bzw. schlagzähem Kunststoff. Epochengerechte LED Beleuchtung, mehrteilige Lampengehäuse. 3-Laternen vorne, 2 Laternen hinten, Beleuchtung mit Fahrtrichtung wechselnd. Vorbereitet für den Einbau von Sound und Rauch. Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18. Alle Radsätze angetrieben, zwei mit Haftreifen bestückt. Normschacht zur Kupplungsaufnahme nach NEM 362 mit KK-Kinematik, hinten und vorne. Federpuffer! Bitte Anfragen!
I Nein